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Paul Millsap in vorläufigen Kader des Team USA für die WM in Spanien berufen


Seit langem ist Paul Millsap einer der unterschätzten Spieler in der NBA. Eine Allzweckwaffe, welche  in der Anonymität von Utah und Atlanta über mehrere Jahre seine Leistung gebracht hat.

Mit dem Team USA wird er die lang verdiente Chance bekommen sich auch über die Gemeinden seiner bisherigen Clubs in der NBA hinaus einen Namen zu machen.

Am Sonntag wurde Millsap in das Team USA-Trainingslager eingeladen. Dieses hatte unter anderem mit den Absagen von Kevin Love, LaMarcus Aldridge oder Blake Griffin an Qualität im Frontcourt verloren. Als Veteran kann er dem Team mit Sicherheit weiterhelfen, zumal er bereits 2009 an einem Mini-Camp des Team USA teilgenommen hat und es somit für Millsap keine gänzlich neue Erfahrung ist.

Spiel 3 - NBA Finals 2013 Heat @ Spurs 77 : 113

Der Löffel des Spiel Award geht an LeBron James. Mal ein unterdurchschnittliches Spiel ist die eine Sache, aber diese Leistung war sehr uninspiriert. Nur 33% aus dem Feld und er nimmt fast nur Sprungwürfe. Wo bleibt der Drive, wo das Postup? da hilft auch ein Treffsicherer Mike Miller nicht.

Jetzt hatte jedes Team seinen Blowout. Das sollte man aber nicht überbewerten. Bei der Leistung von Wade und Bosh in der Anfangsphase des Spiels wäre das ne enge Kiste geworden ohne den "Dreierregen" der Spurs und mit einem James in "Normalform. Ich würde die Heat noch nicht abschreiben. Freue mich aber über den Sieg der Spurs, der ein kleiner Schritt zum Titel gewesen sein kann. Der Druck auf die Heat wir Donnerstagnacht enorm sein. Verlieren sie scheint der Drops gelutscht. Sie müssen noch drei Spiele gewinnen und dürfen sich nicht mehr als eine Niederlage erlauben.

NBA Finals 2013



1 Miami Heat – 2 San Antonio Spurs



Reguläre Saison

29. Nov. 2012                       San Antonio Spurs – Miami         100 : 105      
31. März 2013                      Miami – San Antonio Spurs         88 : 86

2 – 0 für die Heat


Sind die San Antonio Spurs das Team, welches die Miami Heat in den Finals besiegen wird? Diese Frage wird die Basketballwelt in den nächsten zwei Wochen beschäftigen. In der regulären Saison trafen die Teams zwei Mal aufeinander und beide male konnte Miami den Sieg für sich verbuchen. Jedoch sollten die Ergebnisse aus diesen Duellen nicht überbewertet werden. Denn wer erinnert sich nicht an die Geldstrafe für die Spurs, weil Popovich im Spitzenspiel gegen Miami im November seine Stars nicht auf den Court schickte sondern ihnen nach einem längeren Auswärtstrip eine Pause gönnte? Und auch wenn man den Birdman nicht überschätzen sollte, so gibt er den Heat eine neue Intensität und reißt sowohl das Publikum als auch seine Mitspieler auf seine emotionale Art und mit seiner intensiven Spielweise mit.

1 Miami Heat - 3 Indiana Pacers


Reguläre Saison

08. Jan. 2013                       Miami Heat - Indiana Pacers       77 : 87
01. Feb. 2013                       Miami Heat - Indiana Pacers       89 : 102
10. März. 2013                     Indiana Pacers - Miami Heat        91 : 105

2 : 1 für die Indiana Pacers

In der regulären Saison gewannen die Indiana Pacers zwei der drei Aufeinandertreffen. Beide Siege erzielten die Pacers im heimischen Bankers Life Fieldhouse. In Miami verlor man mit 14 Punkten. Demnach hat jedes Team in der regulären Saison seine Heimspiele gewonnen, sodass der Heimvorteil in dieser Serie für die Miami Heat als Sieger spricht.

1 Miami Heat – 5 Chicago Bulls



Reguläre Saison

04. Jan. 2013           Chicago Bulls – Miami Heat       96 : 89
21. Feb. 2013          Miami Heat – Chicago Heat        86 : 67
27. März 2013          Miami Heat – Chicago Bulls       97 : 101
14. April 2013          Chicago Bulls – Miami Heat        93 : 105
2 : 2 Ausgeglichen

Die Chicago Bulls sind in voller Besetzung von allen Teams des Osten am ehesten in der Lage die Miami Heat in einer Best of Seven Serie zu besiegen. Das Problem ist nur, dass der aktuelle Zustand der Chicago Bulls eher einem Lazarett als dem Kader eines Contenderbezwingers gleicht. In Spiel sieben gegen die Brooklyn Nets fehlten Tom Tibodeau mit Luol Deng, Kirk Hinrich und Derrick Rose gleich drei veritable Starter. 

2 New York Knicks – 3 Indiana Pacers



Reguläre Saison


18. Nov. 2012 Indiana Pacers – New York Knicks 76 : 88

10. Jan. 2013 New York Knicks – Indiana Pacers 76 : 81

20. Feb. 2013 New York Knicks – Indiana Pacers 91 : 125

14. April 2013 Indiana Pacers – New York Knicks 80 : 90


2 : 2 Ausgeglichen




In der regulären Saison trafen die beiden Teams vier Mal aufeinander, wobei jeweils das Heimteam als Sieger vom Court ging, sodass auf eine ausgeglichene und spannende Serie gehofft werden kann. Mit Carmelo Anthony haben die Knicks in dieser Serie den individuell besten Spieler auf dem Court. Kaum ein Spieler in der NBA versteht es so gut aus 1 gegen 1 Situationen zu punkten wie der Star der Knickerbocker. 

Playoffpreview Runde 1 – Teil 1


(3) Indiana Pacers  - (6) Atlanta Hawks 
(1) Oklahoma City Thunder  - (8) Houston Rockets
(4) Los Angeles Clippers  - (5) Memphis Grizzlies

East



(3) Indiana Pacers  - (6) Atlanta Hawks 

 


Die Pacers sind in dieser Saison eines der besten Defensivteams gewesen. Indiana hat es geschafft die Feldwurfquote des Gegners von überall auf dem Feld effektiv niedrig zu halten. Die besten Spieler der Atlanta Hawks sind Al Horford und Josh Smith. Mit Roy Hibbert haben die Pacers einen Innenverteidiger der für ein Matchup gegen die Beiden perfekt passt. Mit Paul George haben die Pacers einen Go-to-Guy, der ein Allround Game auf das Parkett bringt und neben 17, Punkten auch 4,1 Assists und, 7,6 Rebounds bringt. In der Regulären Saison trafen die Atlanta Hawks und die Indiana Pacers vier Mal aufeinander, wobei jedes Team seine beiden Heimspiele gewinnen konnte. In den Playoffs werden die Indiana Pacers, die in den letzten Partien der Saison etwas abgebaut hatten wieder fokussierter sein und die Serie gewinnen.

Prognose 4 – 1 Pacers




4 Brooklyn Nets - 5 Chicago Bulls



Reguläre Saison

15. Dec. 2012           Brooklyn Nets – Chicago Bulls 82 : 83
01. Feb. 2013           Chicago Bulls – Brooklyn Nets 89 : 93
02. März 2013          Brooklyn Nets – Chicago Bulls 85 : 96
04. April 2013           Chicago Bulls – Brooklyn Nets 92 : 90

3 - 1 für die Bulls



Guards
Für die Brooklyn Nets spielen Deron Williams und Joe Johnson auf den Guard Positionen, wobei Williams wie gewohnt den Aufbau übernehmen wird und Johnson auf Shooting Guard auflaufen wird. Die Bulls kokettieren seit gefühlten Monaten mit der Rückkehr von Derrick Rose. Dies wird in diese Saison jedoch nicht mehr passieren. Daher werden für Chicago Kirk Hinrich und Jimmy Butler starten. Hinrich ist ein sehr guter Backup Point Guard. Er kann das Spiel beruhigen, den Angriff über ein paar Posessions einleiten und trifft häufig gute Entscheidungen. Zusätzlich trifft er noch mehr als solide 39% von der Dreierlinie. Gegen einen Allrounder und Allstar wie Deron Williams über den jeder Angriff der Nets läuft zieht er jedoch den Kürzeren. Seine anfänglichen Wurfschwierigkeiten aus den ersten Saisonwochen hat Williams mittlerweile hinter sich gelassen und ist pünktlich zu den Playoffs in Topform. Im April traf er starke 52,4% aus dem Feld und 40,8% von jenseits der Dreierlinie für starke 24,6 Punkte. Mit den Playoffkonkurrenten Indianer Pacers, den Chicago Bulls und den Boston Celtics waren die Gegner keine Laufkundschaft. Sein Playmaking gehört mit 7,7 Assist zu den besten Fünf der Liga.
Jimmy Butler ist die positive Überraschung der Saison bei den Bulls und hat in seine Spielanteile während der Saison kontinuierlich auf über 35 Minuten gesteigert. Butler agiert clever in der Defense von Tom Tibodeau. Offensiv hat Butler diese Saison einen großen Sprung nach vorne gemacht und im März und April 12,2 Punkte und 5,3 Rebounds geholt. Seit dem Allstarbreak trifft er dabei effektive 47,5% von der Dreierlinie und 44,9% aus dem Feld. Interessant wird sein, ob er diesen Aufwärtstrend in den Playoffs bestätigen kann. Ihm gegenüber steht der Routinier Joe Johnson. Unabhängig von seinem hochdotierten Vertrag ist Johnson ein guter Starter und mit 16,4 Punkten verlässlicher Scorer im System der Nets. In der Crunchtime können sowohl Williams als auch Johnson den entscheidenden Wurf nehmen und treffen. Der große Vorteil den Johnson noch gegenüber Butler hat ist seine Erfahrung. Dennoch hat das Duell der Beiden das Potential großen Einfluss auf diese Serie zu haben.
Vorteil Nets

2 New York Knicks - 7 Boston Celtics



Reguläre Saison






07. Jan. 2013                        Boston –  New York 102 : 96

24. Jan. 2012                        New York – Boston  89 : 86           

26. März 2013                       New York – Boston 100 : 85

31. März 2013                       Boston –  New York 89 :108



3 – 1 für die Knicks



Point Guard




Durch den Ausfall von Rajon Rondo muss weiterhin Avery Bradley für Boston auf der Eins Auflaufen. Ihm gegenüber steht der 18 Jahre Veteran Jason Kidd. Kidd weiß immer noch wie man eine Offence führt und leitet die Angriffe der New Yorker exzellent ein. Dies kann man nicht an den Assistzahlen ablesen, denn häufig spielt er den Pass vor dem Assist. Zusätzlich liefert Kidd mit 35,1% eine gute Dreierquote und eine für sein Alter gute Defense. Avery Bradley hingegen ist kein Playmaker, sondern eigentlich der Backcourtpartner von Rondo der diese Rolle sonst Ausfüllt. Die Perimeterdefense von Bradley ist jedoch eine der Besten in der NBA. Als Three-and-D Spieler kann man ihn bei 31,7% von jenseits der Dreierlinie jedoch nur bedingt bezeichnen. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass er gegen die Knicks diese Saison nur 2 von 10 Versuchen verwandelte.

Vorteil Knicks


Playoffs - Runde 1


Jetzt stehen die Partien der ersten Runde endlich fest und in den kommenden Tagen soll hier ein Blick voraus geworfen werden wie die einzelnen Matchups in den Partien laufen könnten.
Hier die Partien der ersten Runde der diesjährigen Playoffs:

West



East

1 Miami Heat – 8 Milwaukee Bucks


 

Reguläre Saison



21. Nov. 2012                     Milwaukee – Miami 106 : 113

29. Dec. 2012                     Miami – Milwaukee 85 : 104        

15. März 2013                     Miami – Milwaukee 107 : 94

09. April 2013                     Milwaukee – Miami 83 : 94

3 – 1 für die Heat



Point Guard


Im Aufbau stehen sich Mario Chalmers von den Heat und Brandon Jennings von den Bucks gegenüber. Jennings muss in dieser Serie die Scoringlast der Bucks tragen. In den Spielen der regulären Saison ist ihm das mit 23,8 Punkten im Durchschnitt bei einer Trefferquote von 45,8% Trefferquote aus dem Feld auch recht gut gelungen. Die Rolle von Mario Chalmers bei den Heat ist neben den BigThree natürlich nicht das Scoring. Er soll die vielen kleinen Dinge erledigen. Das Feld breit machen indem er mal einen Dreier einstreut. Vielleicht auch mal für ein paar Angriffe den Ballvortrag übernehmen. Und natürlich verteidigen.
Jennings hat in dieser Saison gegen die Heat gute Leistungen gebracht. Natürlich muss er dies erst noch in den Playoffs wiederholen, dennoch:
Vorteil Bucks